Rezensionen
 
 

Glasscherbeninsel

...webt Ingrid Maria Lang ein dichtes Netz an Erinnerungen. Je unerbittlicher sich die
Spirale der Geschehnisse um die beiden Jugendlichen und ihre Familie verdichtet,
umso mehr Tempo nimmt Langs Sprache auf, so dass man nur atemlos Seite
um Seite "erlesen" kann, welche Wendungen die Autorin für ihre Figuren noch in petto hat.

Rezension auf www.stadtbekannt.at


Ingrid Maria Langs zweiter Roman ist eine beeindruckende Familiensaga voller Poesie
und Wucht, fesselnd, eindringlich und schnörkellos. Ein nachhaltiger Roman, der sich
im Hinterkopf festsetzt wie ein Song von Johnny Cash aus den American Recordings.

Rezension von Rudolf Kraus, buchkritik.at 29.01.2013


"Glasscherbeninsel" bewegt sich elegant auf schwierigem Terrain....

Rezension von Peter Pisa, Kurier 31.10.2012

 



Wassermoleküle

.....das hat einen unaufgeregten schönen Ton, den man sich nur von alten Hasen erwarten darf.
Es tänzelt eine....traurige Geschichte aus dem Buch und gerät nicht annähernd in Gefahr, kitschig zuwerden.

Rezension von Peter Pisa, Kurier 5.3.2011


Das Außergewöhnliche an Ingrid Maria Langs Stil ist der Widerspruch: Die inhaltliche Ebene ist realistisch verfasst, während die Sprache lyrisch anmutet und starke Metaphern enthält... Gespannt warten wir darauf, welche Geschichte uns Ingrid Maria Lang nach ihrem geglückten Debüt demnächst ans Herz legen wird.

Rezension von Monika Maria Slunsky, Literaturhaus Wien 30.3.2011


Ingrid Maria Lang porträtiert nicht nur gekonnt ihre ProtagonIstinnen, sie schafft auch ein unprätentiöses, sehr genaues Bild der Jahre zwischen den frühen 70ern und späten 80ern.
Ein wunderbares Debüt.

Rezension von Sylvia Treudl, BUCHKULTUR Nr. 135 April/Mai 2011